Coaching

Führungskräfte-Coaching in Kliniken

Der Wandel im Gesundheitssystem fordert Mitarbeitern und Vorgesetzten
hohe Anpassungsleistungen ab. Im Coaching unterstützt Ulrike Ambrosy
Führungskräfte und Leitungsteams dabei, sich in beruflichen Verände-
rungsprozessen zurechtzufinden.

Coaching als Konflikt-Prophylaxe

Indem sich jeder Einzelne seiner persönlichen Stärken und seiner
Wirkung auf andere bewusst wird, gewinnt er im wahrsten Sinne an
Selbstbewusstsein. Mit dem Zugang zu sich selbst öffnen sich zugleich
die Türen für Kollegen, Mitarbeiter und Vorgesetzte. So wirkt Coaching
prophylaktisch gegen Konflikte zwischen Mitarbeitern auf Station,
zwischen Pflegepersonal und Ärzten, zwischen Ärzten und Klinikleitung.

Gesunder Umgang mit Veränderungen

Ulrike Ambrosy setzt vor allem auf praxisnahes „Coaching on the job“.
Gemeinsam mit den Klienten betrachtet sie „das System“ aus der
Vogelperspektive, um im nächsten Schritt eine persönliche Strategie zu
entwickeln, gelassen und konstruktiv mit Veränderungen umzugehen.
Neue Sichtweisen, ein anderes Kommunikationsverhalten oder weitere
Handlungsoptionen erschließen sich nicht nur durch Wissen, sondern vor
allem durch emotionales Erfahren. Das pferdegestützte Management-
training
ist eine wirksame Methode, die Ulrike Ambrosy in ihren
Führungskräfte-Coachings einsetzt.

Referenzstimmen

„Danke für Ihr empathisches und zielorientiertes Vorgehen! Ich habe viel
erfahren wie mein Verhalten auf andere wirkt und was dieses bei meinen
Gegenüber auslösen kann. Der Blick in den Spiegel ist einerseits überraschend, aber andererseits für mich persönlich sehr wichtig.
Fachkompetent, motivierend und Ihre Impulse zur Konfliktlösung sind
immer wertvoll“.

„Das Coaching hat für mich persönlich sehr viel gebracht. Nach einer
ersten Analyse meiner derzeitigen Situation am Klinikum war ich vor allem
dankbar für viele hilfreiche Erkenntnisse. Ich kann heute sagen, dass dies
der richtige Weg ist, sich neue Strategien anzueignen, die letztendlich
dem Klinikum große Vorteile mit sich bringen werden“.